{"id":808,"date":"2015-03-15T23:27:35","date_gmt":"2015-03-15T23:27:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.support-together.de\/page\/?p=808"},"modified":"2015-03-15T23:27:35","modified_gmt":"2015-03-15T23:27:35","slug":"24-02-2015-cl-auswaertstour-nach-turin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.support-together.de\/page\/24-02-2015-cl-auswaertstour-nach-turin\/","title":{"rendered":"24.02.2015, CL Ausw\u00e4rtstour nach Turin"},"content":{"rendered":"<p>Borussia Dortmund gegen Juventus Turin, Fahrtenbericht vom Schiri (Simon S.): Gran Torino!<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal bevor Jemand nicht \u00fcber das Lesen der ersten zwei Zeilen dieses Fahrtenberichts hinaus kommt, weil er mit einem Schiedsrichter und dem Spiel in Turin nichts Gutes assoziiert: Ja, der Schiedsrichter war in diesem Spiel verdammt schlecht und nein, ich kenne Ihn nicht pers\u00f6nlich um Beschwerden weiter zu geben. Aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Erstmal musste die Gruppe Suto in die italienische Stadt Turin kommen. Da die Gruppe an den Finger abzuz\u00e4hlen war (Annika, Borchi, Finnes, Hoppe, Katja Grey und meine Wenigkeit) stellte sich zuerst die Frage der Anreise. Durch die Wetterlage war es zwangsl\u00e4ufig so, dass eine Bullitour ausfiel, da wohl niemand gern bei schlechtem Wetter die Alpen \u00fcberquert. Hoffentlich klappt es bei einer der n\u00e4chsten Touren, da diese Art der Anreise immer was Besonderes bis jetzt zu bieten hatte. So wurden also Fl\u00fcge gebucht und ein vier Tages Trip von Sonntag bis Mittwoch geplant.<\/p>\n<p>Am Flughafen mitsamt Flug passierte nichts spektakul\u00e4res, dass man Erz\u00e4hlungen zur Anreise bis zum Mail\u00e4nder Flughafen gerne \u00fcberspringen kann. Einzig erw\u00e4hnenswert an dieser Stelle sei einzig Borchi, der mal wissen wollte, wie es um meine Muttersprache st\u00fcnde, nach dem eine Gruppe Borussen am Gate geb\u00e4rdete. Dazu muss man wissen, dass ich 2013 einen H\u00f6rsturz erlitt und seit dem schwerh\u00f6rig bin. Nun ja, ich konnte ihm antworten, dass ich ein paar Brocken dieser lebendigen Sprache kann, sowie er Teile unserer Muttersprache beherrscht.<\/p>\n<p>Da wir einen Flug von Frankfurt-Hahn nach Mailand buchten, mieteten wir zwei Kleinwagen um von Mailand nach Turin zu kommen. Ich verspreche euch, es gibt nichts angenehmeres, als Nachts um 22:30 Uhr mit Italienern auf Italienisch, denn Englisch ist wohl wortw\u00f6rtlich ein Fremdwort in Italien, einen Mietwagen entgegenzunehmen. An dieser Stelle sei auch ein Dank an Katja zu richten, die mit ihrer \u201eNo-Limit\u201c Kreditkarte Selbstbeteiligungen beider Autos stemmen konnte, von denen bei Buchungen keine Rede war. Mit einem Shuttle-Bus ging es an den gef\u00fchlt zwei Minuten entfernten Parkplatz der Autovermieter. Dort nahmen wir die Schl\u00fcssel der Autos von unserem liebegewonnen Sergio entgegen. Da auch hier nat\u00fcrlich auf Italienisch alles erkl\u00e4rt wurde, nickten wir eifrig alles ab um letztendlich um 12 Uhr am Hotel anzukommen und rechtzeitig einzuchecken zu k\u00f6nnen. Eine Frage stellte sich dann doch noch: Wo war das Navigationssystem? Zwar gebucht aber doch nicht gebucht, wenn ich das meinen Italienisch-Englisch Kenntnissen so entnehmen konnte, standen wir da und waren erst mal angefressen. Katja und ich waren in einem Hotel und die anderen hatten Zimmer in einem anderen Hotel gebucht, nachdem die Zimmerreservierung eine Woche vor Reiseantritt beim ersten Hotel nicht mehr im System war. Zwar h\u00e4tten wir leicht der anderen Gruppe bis Mailand hinterhersausen k\u00f6nnen, da die ein Navi hatten, aber da man in unterschiedlichen Hotels untergebracht war und die Zeit dr\u00e4ngte, gestaltete sich ein Problem. Nat\u00fcrlich zauberte Sergio in diesem Moment die Idee hervor sein privates Navi f\u00fcr den Aufenthalt in Italien nutzen zu d\u00fcrfen. Nat\u00fcrlich gegen einen kleine Nutzungsgeb\u00fchr. Letztendlich muss man sich fragen: War das Zufall oder nicht das erste mal? Nun waren wir wirklich in Italien angekommen. Da wie gesagt die Zeit dr\u00e4ngte gingen wir auf das Angebot ein und fuhren mit beiden Autos um 23 Uhr los. Die folgende Fahrt werde ich in meinem Leben wohl nie vergessen. Mit Katja Grey am Steuer und ich als Co-Pilot, mit dem Navi von Sergio auf dem Scho\u00df, mussten wir die Strecke in einer Stunde bew\u00e4ltigen. Wer jetzt mal kurz bei Google Maps die Route nachschaut, sieht, dass die Strecke ehr an die zwei Stunden ben\u00f6tigt. Ich verrate schon mal das Ende der Anreise ans Hotel. Wir kamen um 23:59 Uhr an. Jeder kann sich vorstellen wie wir \u00fcber Autobahnen und durch Turiner Innenstadt gebraust sind. In Deutschland am ersten Abend schon F\u00fchrerschein entzogen, hatten wir uns in Italien lediglich warm gefahren. An einem Polizeistreifenwagen mit 80 durch die Innenstadt bei einer Stra\u00dfenfl\u00e4che, die wirklich nur f\u00fcr den Kleinwagen den wir gemietet hatten konzipiert war, ohne eine Reaktion. Unsere Reaktion auf das rechtzeitige Erreichen des Hotels war es erstmal eine Pizza am angrenzen Hotel zu verspeisen.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir ziemlich gem\u00fctlich. Nachdem wir paar Eink\u00e4ufe t\u00e4tigten und die Stadt drei Meter vor dem Hotel erkundeten, schlossen wir gegen Mittag zur anderen Gruppe auf. Die erste gr\u00f6\u00dfere Gruppenaktion war es erstmal vern\u00fcnftig italienisch Mittagessen zu gehen und so beschlossen wir in einem riesigen Einkaufszentrum, in dem das Hotel der zweiten Gruppe inkludiert war, in ein Old Wild West einzukehren. Mit vollem Magen ging es dann noch in eine Spielhalle in der Finnes so viele Gewinnsticker auf einmal gewann, dass man die Dinger locker einmal quer durch die gesamte Spielhalle h\u00e4tte auslegen k\u00f6nnen. Respekt! Danach machte sich die Gruppe auf den Weg die Stadt im Abendlicht zu erkunden und damit meine ich nat\u00fcrlich die Kneipenszene. Bei einem Bier und vier Tellern Appetith\u00e4ppchen lie\u00df es sich gut plaudern und der Kollege Finnes lernte doch direkt mal das Turiner Stadtvolk n\u00e4her kennen. Bei ein paar Fotos mit Einheimischen und der gesamten Gruppe wollte unser Weltenbummler auch seine italienischen Sprachk\u00fcnste verfeinern und prompt ein Fan Lied lernen. Von einem Napoli Fan. Das Lied ist nat\u00fcrlich nicht ganz jugendfrei, hatte aber die ganze Tour \u00fcber gerockt und uns alle immer mal wieder zum schmunzeln verleitet. Nachdem es dann weiter ging und man die n\u00e4chste Kneipe suchte, traf man auf das Shamrock Inn. Eine Kneipe, die sich auf den BvB spezialisiert hatte. Mit 10\u20ac f\u00fcr drei Bier hatte der Laden, der wohl \u00fcber drei bis vier tage dauerbesetzt wurde, das Gesch\u00e4ft seines Lebens gemacht. Drinnen f\u00fchlte man sich auch sofort wohl und f\u00fchlte beim Anstimmen aller erdenklichen Lieder Pokalfeeling. Im Pub traf man alte bekannte z.B. die Degens oder traf zum Teil auch v\u00f6llig neue Leute. Und wie es bei Saarl\u00e4nder im Ausland ist, auch Saarl\u00e4nder; aus Illingen. Ich f\u00fcr meinen Teil konnte neue Kontakte zum Deaf (englisch f\u00fcr taub) BvB Fanclub kn\u00fcpfen, die interessante Geschichten \u00fcber erlebte Touren zu berichten hatte. Und in den letzten Jahren alle CL-Touren mitmachten (au\u00dfer Donzek wegen Kartenproblematik). F\u00fcr mich wieder ein klasse Beweis, dass Behinderung keine Endstation ist! Nachdem man dann doch gut einen im Tee hatte und am n\u00e4chsten Tag das Spiel ja doch im Stadion verfolgen wollte, zog man sich um ca. drei Uhr in die Hotels zur\u00fcck. Eine kleine Randbemerkung an dieser Stelle: Ein doch eher Bekannter Vors\u00e4nger (Oliver R.) wurde hin und wieder etwas beschwipst erkannt und am n\u00e4chsten Tag zum und am Stadion nicht wirklich mehr gesehen. Ich tippe mal auf eine Erk\u00e4ltung.<\/p>\n<p>Dann war es soweit. Der Spieltag war da und wer schon mal Cl-Ausw\u00e4rtsfahrten mitgemacht hat, wei\u00df, dass es ganz besondere Spiele werden k\u00f6nnen und war somit schon ein bisschen geil auf das Spiel. Vor allem, weil es gegen die alte Dame ging und die letzte Begegnung in der Champions League wohl unvergessen bleibt. Die Ausgangslage war schwierig. Man ging als Au\u00dfenseiter in die Partie. Juve pr\u00e4sentierte sich durch offensiv starke Spieler wie Vidal oder Pogba in den letzten Wochen sehr angriffslustig in den Pflichtspielen auftrat. Selbst hatte man zwar die letzten drei Partien gewonnen, wirklich sicher und routiniert sah das aber noch nicht aus. So war also die Devise vielleicht einen Punkt aus Torino zu entf\u00fchren und das am besten noch mit einem Ausw\u00e4rtstor. Mehr w\u00e4re mal wieder der Dortmunder Zauber gewesen. Zun\u00e4chst fuhren Katja und Ich Finnes zu seinem Hotel, da er die Nacht doch lieber aus Trunkseligkeit bei uns verbringen wollte. Die Autofahrt war mal wieder eine Entspannungstherapie f\u00fcr sich. Egal ob Fu\u00dfg\u00e4nger, Autofahrer oder Fahrradfahrer Jeder f\u00e4hrt f\u00fcr sich und das Motto gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Zum Beispiel wenn man mal im Kreisel zwei Spuren auf einmal nimmt um abzufahren oder den Krankenwagen mit Blaulicht stehen l\u00e4sst. Doch am besten gefielen mir die Zebrastreifen, die \u00fcber eine vierspurige Hauptstra\u00dfe gezogen worden, ohne Zwischeninsel. Wenn man so vier Tage durch eine italienische Gro\u00dfstadt f\u00e4hrt, sch\u00e4tzt man ein bisschen mehr Regelland Deutschland. Die Gruppe traf sich schon um vier Uhr beim allgemeinen Treffpunkt um mit den Shuttle Bussen zum Stadion zu fahren, die ab halb sechs losfahren sollten. Da die ersten Shuttle Bussen schon ab f\u00fcnf Uhr losd\u00fcsten, stiegen wir mit ein. An der Stelle sei gesagt, dass es schon etwas kurios ist gute vier Stunden vor Spielbeginn zu einem Spiel aufzubrechen, zu der man eine Anfahrtszeit von 20 Minuten hat. Aber mit der italienischen Polizei und Sicherheitspolitik rund um Fu\u00dfballspiele ist nicht zu spa\u00dfen. Das merkte man auch als wir im dicht gedr\u00e4ngten Bus \u00fcber holprige Stra\u00dfe mit Polizei Konvoi mit Blaulicht durch die halbe Stadt fuhren und mindestens einen motorisierten Polizisten zu jeder Zeit in Augenschein nehmen konnte. Am Stadion wurde man von den Polizisten freundlichst mit gezogenem Schlagstock, Schutzhelm und Schild begr\u00fc\u00dft. H\u00e4tte ich es nicht besser gewusst, h\u00e4tte man meinen k\u00f6nnen, wir waren in B\u00fcrgerkriegshandlungen verstrickt. Am Stadion angekommen wurde man in einem Vorplatz gef\u00fchrt und zwischen geschlossenem Tor und Sicherheitskontrollen erst einmal \u201eeingesperrt\u201c. Ohne Toiletten musste man darauf warten die Einlasskontrollen \u00fcber sich zu ergehen. Wenigstens war das Panorama ganz sch\u00f6n mit Alpen am Horizont. Als n\u00e4chstes durfte man erst einmal zeigen, dass die Karte personalisiert war. Danach ging es an einer zweiten Kontrollstelle zur K\u00f6rpervisite und bei einer dritten Stelle durfte man nochmal beweisen, dass die Karte auch ein Original ist. Ins Stadion durfte auch nichts mit hingenommen werden, was nicht an der Kleidung angen\u00e4ht war oder vielleicht doch noch den Anschein erweckte, dass es sich um ein unverzichtbaren Wertgegenstand handelt. Raucher wurden von Feuerzeugen erl\u00f6st und suchten verzweifelt unter einander nach einem Gl\u00fccklichen, der ein Feuerzeug ins Stadion rein schmuggeln konnte. Fazit von dieser Tortur ist es, dass ich mich ehr als Schwerverbrecher als Fu\u00dfballfan gef\u00fchlt habe. Wer das mit gemacht hat, kann glaub ich zustimmen, dass wir froh sein k\u00f6nnen in Deutschland ein lebendige Fankultur zu haben, die gegen Ma\u00dfnahmen wie ein \u201eSicherheitskonzepts\u201c zu protestieren und damit letztendlich Eingriffe in Privatsph\u00e4re des Einzelnen. Nachdem wir dann noch 1 \u00bd Stunden in der K\u00e4lte auf das Warmmachen der Borussia bei alkoholfreiem Bier und labbriger, kalten Pizza warteten, konnte man ganze eifers\u00fcchtig werden, nicht auch eine Runde drehen zu d\u00fcrfen.<br \/>\nJetzt kommen wir zu einem Abschnitt auf den vielleicht der eine oder andere wartete: Das Spiel mit seinen Fehlentscheidungen. Zun\u00e4chst mal m\u00f6chte ich erw\u00e4hnen, dass was passierte, was ich davor noch nie sah. Zum Warmmachen der Mannschaften gesellte sich nat\u00fcrlich auch das Schiedsrichtergespann. Als diese dann beim Warmlaufen auf die G\u00e4stekurve zukamen, gab es gegenseitigen Applaus. Wer da als erstes angefangen hat (gef\u00fchlt ich), kann ich gar nicht mehr Revue passieren lassen. Die Aktion fand ich bemerkenswert. Die Fans begr\u00fc\u00dften auch das Gespann als Sportler die ebenfalls an dem Spiel teilnahmen, ja leiteten. Also sind Schiedsrichter wohl doch nicht nur Freiwild. So geht Fu\u00dfball! Der gegenseitige Respekt, auch wenn man nicht im gleichen Lager verkehrt. Nun zu unerfreulichen Dingen. Das Foul an Pizu war nat\u00fcrlich eine rote Karte. Wer von hinten in die Beine gr\u00e4tscht ohne eine Chance auf den Ball, hat auf dem Platz nichts zu suchen! Zumal der Spieler verletzt auch noch ausgewechselt werden musste. Ich will die Leistung des Schiedsrichtergespanns nicht sch\u00f6n reden. Das kann das Spiel nat\u00fcrlich noch mal \u00e4ndern. Jammern bringt aber auch nichts im Fu\u00dfball und man muss schlussendlich die Schiedsrichterentscheidung hinnehmen. Der Kamerad kann auch einfach mal einen schlechten Tag haben wie Ihn jeder Leistungssportler hat. Letztendlich haben wir die zwei Dinger hinten ganz alleine kassiert und so ging dann auch das Endergebnis, nachdem Marco zwischenzeitlich ausgeglichen hatte, von 1:2 irgendwo in Ordnung. Damit ist noch alles offen f\u00fcr das R\u00fcckspiel!<\/p>\n<p>Nachdem wir dann die Blocksperre \u00fcberstanden hatten, ging es dann mit dem Buskonvoi und gleichen Aufwand zur\u00fcck zur Sammelstelle. Nat\u00fcrlich mit Blaulicht und motorisierter Polizei. Die Jungs verstehen was von einer Show und m\u00f6gen daf\u00fcr vor allem blaues Licht. Man einigte sich darauf in die Betten zu gehen und sich morgen am Flughafen wieder zu sehen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es dann wieder nach Mailand und darum den Mietwagen wieder abzugeben. Da man auch zwischenzeitlich ein Kn\u00f6llchen f\u00fcrs Falschparken mitgeholt hatte, war klar, dass die Abgabe wieder ein Spa\u00df f\u00fcr sich sein w\u00fcrde. In Mailand wieder angekommen, musste der Wagen erstmal wieder voll getankt werden. F\u00fcr Schlappe 1,74 \u20ac\/Liter war man gut dabei. Nur leider boten die Tankstellen in der Gegend Automaten mit ausschlie\u00dflich Barzahlung an und wir hatten ja so ziemlich alles im Shamerock Inn liegen lassen. So mussten wir also an der Autovermietung erstmal nachfragen, wo es eine Tankstelle g\u00e4be, die mal eine Kreditkarte nehmen w\u00fcrde.<br \/>\nFreundlicherweise half uns da Herr Albrecht Commandante. Ehemaliger Fallschirmspringer aus Kuba, der uns seine deutschen Wurzeln und Lebensgeschichte etwas n\u00e4her brachte, als er uns zu einer entsprechenden Tankstelle fuhr. Sp\u00e4ter konnten wir noch seine Medaillen Sammlung begutachten. Geschichten und Begegnungen die nur ein Europapokal Tour aufweisen kann. Nachdem die Abgabe des Wagens dann get\u00e4tigt war und Sergio sein Navi wieder erhielt, machten wir uns nach einem halben Tag am Flughafeneinkaufszentrum auf dem Weg zum Gate f\u00fcr den R\u00fcckflug. Dort traf man sich wieder in der gro\u00dfen Gruppe und reiste zusammen wieder zur\u00fcck nach Deutschland.<\/p>\n<p>Zum Schluss kann man sagen, dass es eine absolut erlebnisreiche Tour war und sich alle mal gelohnt hat. An dieser Stelle Danke an Stephan, der Fahrten wie diese immer wieder durch Kartenbesorgung durch den Fanclub bis hin zur Reiseplanung m\u00f6glich macht. Zumal es vielleicht das letzte Mal war, dass es f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit zu einer Europapokal Tour kam. Aber in die R\u00f6hre m\u00fcssen wir noch nicht schauen. Am 18.03 kommen die Italiener erstmal zu uns und dann holen wir uns den Heimsieg, indem wir das Westfalenstadion zu einem Hexenkessel machen.<\/p>\n<p>In diesem Sinne:<br \/>\nForz\u00e0 BvB!<\/p>\n<p>Mit schwarzgelben Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Schiri<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Borussia Dortmund gegen Juventus Turin, Fahrtenbericht vom Schiri (Simon S.): Gran Torino! 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