{"id":574,"date":"2013-02-28T10:29:32","date_gmt":"2013-02-28T10:29:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.support-together.de\/Suto\/?p=574"},"modified":"2013-03-03T00:49:36","modified_gmt":"2013-03-03T00:49:36","slug":"wenn-ein-schwan-stirbt-schweigen-die-lammer-tourenbericht-h-nurnberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.support-together.de\/page\/wenn-ein-schwan-stirbt-schweigen-die-lammer-tourenbericht-h-nurnberg\/","title":{"rendered":"\u201eWenn ein Schwan stirbt, schweigen die L\u00e4mmer\u201c (Tourenbericht H N\u00fcrnberg)"},"content":{"rendered":"<p>Nichtsahnend, was uns dieser Tag noch so alles bringen w\u00fcrde startete unsere Fangemeinschaft am fr\u00fchen Nachmittag mit Klaus als Busfahrer Richtung Westfalenstadion Dortmund.<\/p>\n<p>Nach einer entspannten und unspektakul\u00e4ren Hinfahrt erreichten wir wie gewohnt, so ca. 2 Stunden vor Spielbeginn den Busparkplatz.<\/p>\n<p>Zu Gast bei unserer Borussia waren an diesem Abend die Franken aus N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Nach dem 5:0 Kantersieg am vergangenen Wochenende bei Werder Bremen, waren die Erwartungen nat\u00fcrlich hoch. Trotzdem musste man sich auf einen sehr defensiv eingestellten Gegner vorbereiten, der nicht gewillt war eine Klatsche hinzunehmen.<\/p>\n<p>Der Tempel war mit 80100 Zuschauern fast ausverkauft (weil der Gast Karten zur\u00fcckgegeben hatte). Bei eiskalten Minustemperaturen zeigte der BVB gleich wer Herr im Hause ist und lie\u00df den Ball in gewohnter Manier durch die eigenen Reihen zirkulieren. N\u00fcrnberg beschr\u00e4nkte sich bzw. konnte nicht anders als reagieren. Geduldig auf die Anspiele in die sich er\u00f6ffnenden L\u00fccken zu warten, war angesagt.<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst mussten wir eine Schrecksekunde \u00fcberstehen. Nach einer Flanke von der rechten Strafraumkante kam Pekhard pl\u00f6tzlich frei aus 5 Metern zum Kopfball, den Weidenfeller parieren konnte. Felipe wehrte darauf den Ball wieder zu einem gegnerischen Spieler ab. Feulner zog aus spitzem Winkel ab. Roman verhinderte aber mit einer klasse Parade das sichere 0:1, was besonders unsere Steffi freute! Gell Steffi, \u201eunser Roman is de beschde\u201c!<\/p>\n<p>Diese Riesenchance sollte dann aber auch die einzige nennenswerte des gesamten Spieles gewesen sein.<\/p>\n<p>In der 18. Spielminute erlief Pisczek einen Steilpass im Strafraum und kam nach einem Duell mit seinem Gegenspieler zu Fall.<\/p>\n<p>Elfmeter!<\/p>\n<p>Den f\u00e4lligen Strafsto\u00df verwandelte Kuba sicher zur 1:0 F\u00fchrung und 3 Minuten sp\u00e4ter konnte derselbe Spieler, nach super Anspiel von G\u00f6tze auf 2:0 erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>Nach der Pause schaltete der BVB einen Gang zur\u00fcck, ohne jedoch das Heft aus der Hand zu geben.<\/p>\n<p>So dauerte es bis zur 88. Minute ehe Robert mit seinem Tor zum 3:0 das Endergebnis herstellte. Die Vorbereitung stammte von Marco.<\/p>\n<p>Zum 2. Mal in Folge stand hinten die \u201e0\u201c und 3 wichtige Punkte zum Erreichen des Saisonzieles waren verbucht!<\/p>\n<p>Gut gelaunt und in bester Stimmung verlie\u00dfen wir unser Wohnzimmer und machten uns auf die Heimreise.<\/p>\n<p>Allerdings hatte es den Anschein, dass der Busfahrer uns die Stimmung vermiesen wollte. Radio mit Musik, wie man sie m\u00f6glicherweise von Kaffee-, oder Seniorenfahrten her kennt s\u00e4umte unseren Weg. Die Zwischenrufe und Kommentare hierzu h\u00e4uften sich zu diesem Zeitpunkt! Zum Gl\u00fcck tauchte zwischendurch immer mal wieder der ein oder andere Klassiker auf, der die Stimmung nicht komplett kippen lie\u00df.<\/p>\n<p>Ein weiteres Manko der Fahrt war es, dass der Kutscher nicht wei\u00df, wo der Megges steht, dies war jedenfalls der Eindruck den man bekam.<\/p>\n<p>Der Hoffi ist fast vor Hunger gestorben, der arme Kerl \u2026 und musste noch einiges \u00fcber sich ergehen lassen \u2013 gell Hoffi?<\/p>\n<p>\u201eDe Megges macht gleich zu und Ankunft ist erst um\u2026 usw.!<\/p>\n<p>Aber wie so oft: 1. kommt es anders 2. als man denkt!<\/p>\n<p>Am Ende des Tunnels leuchtete ein kleines Licht, das sich zu einem Leuchtfeuer entwickeln sollte!<\/p>\n<p>Den Mitgereisten <b><i><span style=\"text-decoration: underline\">\u201eschwant\u201c<\/span><\/i><\/b> m\u00f6glicherweise was es jetzt noch zu berichten gibt \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Unser R\u00fc lief n\u00e4mlich zur Hochform auf. F\u00fchlten sich einige bei vorangegangenen Fahrten durch das immer wieder kehrende \u201e5, 4, 3, 2, 1, eeeeeeeeeeeeh\u201c genervt, so entdeckte er dieses mal seine philosophische Ader. Mit Liedern wie: \u201eWenn ein Schwan singt, sterben die L\u00e4mmer\u201c legten sich die Zuh\u00f6rer krumm vor lachen. Ein weiteres Highlight: \u201e\u2026 und sieben mal wirst du das A\u2026loch sein\u201c! Wortneusch\u00f6pfungen wie \u201eSchwarzmeerschw\u00e4ne\u201c geh\u00f6rten ebenfalls zu seinem Repertoir.<\/p>\n<p>So wurde auch diese Tour letztendlich zu einem legend\u00e4ren Erlebnis, dass die meisten nicht so schnell vergessen werden.<\/p>\n<p>Zu guter letzt: Aus zuverl\u00e4ssiger Quelle wurde berichtet, dass Hoffi letztendlich doch noch etwas zu essen bekommen hat! Na, geht doch!<\/p>\n<p><strong><em>written by: Patrice Kleinpeter<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nichtsahnend, was uns dieser Tag noch so alles bringen w\u00fcrde startete unsere Fangemeinschaft am fr\u00fchen Nachmittag mit Klaus als Busfahrer Richtung Westfalenstadion Dortmund. 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